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Lammfleisch

Lammfleisch zum Barfen

Das Lamm – zart und gesund

Das Hausschaf, kurz das „Schaf“, ist die domestizierte Art des armenischen Mufflons. Bereits vor vielen Tausend Jahren wurden sein Fleischgehalt und die Milch zum Zuchtziel. Erst später entstanden Züchtungen, die speziell die Beschaffenheit der Wolle im Fokus hatten. Daher bezeichnen die fast unendlich scheinenden unterschiedlichen Schafrassen genau genommen verschiedene Wollsorten. Da gibt es beispielsweise das „Marinoschaf“, das „Wollschaf“ oder das „Haarschaf“.

Erst in der heutigen Zeit wurde Wolle zunehmend durch Baumwolle und pflegeleichte synthetische Fasern ersetzt und der Wollpreis sank beträchtlich. Wäre die Schur nicht wichtiger Bestandteil der körperlichen Schafpflege, keine Schäferei würde ihre Schafe scheren. Es lohnt sich nicht mehr.

Der Schwerpunkt der Schafzüchtung liegt wieder auf den Erträgen von Fleisch und Milch. In Deutschland werden Schafe kaum noch in geschlossenen Ställen gehalten. Die Herden werden auf Freiflächen geführt oder darauf gehalten, denn es gibt Subventionen: Schafherden schützen unsere Böden vor Verwaldung oder Versteppung, indem die Tiere das Gras bis auf wenige Millimeter abweiden. Ihr Dung ist wertvoll und erspart den Bauern künstliche Düngung.

Die Rasse der „Heidschnucken“ in der Lüneburger Heide oder auch das „Rhönschaf“ pflegen die wunderschönen Landschaften, „Ostfriesische Milchschafe“ treten mit ihren Hufen die Erde auf den Deichen fest und schützen sie so vor Brüchen. Aber auch in anderen Bundesländern werden Schafe als „Rasenmäher“ und Naturschützer eingesetzt. Auf dem Flughafen in Hamburg zum Beispiel werden die Grünflächen zwischen den Start- und Landebahnen von Schafen gepflegt.

Der Geschmack von Schaffleisch unterscheidet sich je nach Futter extrem: Artgerecht weidende Schafe bleiben im Geschmack relativ mild und zart, Tiere mit industriellem Futter entwickeln einen fast schon penetrant unangenehmen Beigeschmack. Je älter ein Schaf, desto „spezieller“ werden Geruch und Geschmack seines Fleisches. Die bereits erwähnten Heidschnucken sind auch im hohen Alter eine Spezialität auf den Speisekarten der Lüneburger Heide.

Die Lämmer

Als „Lamm“ wird lebensmittelrechtlich ein Jungtier mit bis zu 12 Monaten bezeichnet. Das „Milchlamm“ ist ein winziges Baby, das noch Muttermilch bekommt. Sein Fleisch ist zwar extrem zart und in vielen reichen Bevölkerungsgruppen sehr angesagt, aber wir wollen es nicht essen. Einerseits hat es viel zu wenig Schlachtgewicht für ein „Leben“, andererseits würden wir der Schafmutter das Herz brechen.

Bleiben wir also bei den Lämmern.

Lammfleisch ist zart und gut verdaulich. Je nach Fütterung finden wir unterschiedliche Nährwertangaben. Im Schnitt sind das:

  • 180 kcal
  • 30 g Proteine
  • 0 g Kohlenhydrate
  • 8 g Fett

Lammfleisch ist reich an Kalium, Eisen und Vitamin B 12.

Lammfleisch hat kaum Allergene und eignet sich für empfindliche Hunde exzellent.

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